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Virtualisierung heisst bedarfsgerecht

Ohne Virtualisierungstechnologien hätten wir keine Grundlage für eine bedarfsgerechte und bezahlbare IT. Sowohl aus Server- und Speicher- wie auch Desktop- Anwendungssicht haben die heutigen Herausforderungen wie:

  • effiziente Ressourcennutzung
  • Verfügbarkeit
  • Skalierbarkeit/Bereitstellung
  • Flexibilität
  • Dynamik
  • Betrieb
  • Sicherheit


identische Gültigkeit und Machbarkeit. Zur Verdeutlichung die vier Kerninhalte:

Servervirtualisierung
Bei der Servervirtualisierung können mehrere Betriebssysteminstallationen auf einem physischen Serversystem genutzt werden. Anwendungen mit unterschiedlichen Lasten können so auf einem Server konsolidiert werden und führen zu einer besseren Ausnutzung der installierten Ressourcen wie Prozessor und RAM.
Ihr Nutzen: Kosteneinsparungen, weniger Verwaltungsaufwand, weniger Ausfallzeiten, hohe Flexibilität, bessere Auslastung

Storagevirtualisierung
Bei der Storagevirtualisierung findet eine Entkopplung der physischen Zuordnung von Storage und Servern statt. Den Servern steht durch die Virtualisierung ein Speicherpool zur Verfügung, der insgesamt von den Servern genutzt werden kann. Der vorhandene Speicherplatz wird somit wesentlich besser und flexibler genutzt.
Ihr Nutzen: bessere Auslastung, hohe Stabilität, schnelle Bereitstellung, optimale Nutzung

 

36 Gründe die für Speichervirtualisierung sprechen

 

Desktopvirtualiserung
Im Vergleich zu klassischen Desktop-PCs werden virtuelle Desktops als virtuelle Maschinen wie eine zentral verwaltete Ressource betrachtet und im Rechenzentrum bereitgestellt. Das führt dazu, dass die Konfiguration und Verwaltung nicht mehr auf dem physikalischen Endgerät eines Benutzers stattfindet, sondern innerhalb der virtuellen Maschine.
Ihr Nutzen: enorme Zeitvorteile in der Aktualisierung von Betriebssystemen und Anwendungen, große Einsparungen bei Wartungs- und Energieaufwänden

Anwendungsvirtualisierung
Der Unterschied zur Desktop- und Servervirtualisierung besteht darin, dass nicht die Hardware virtualisiert wird, sondern dass der Virtualisierer eine Abstraktionsschicht zwischen einzelnen Anwendungen und Betriebssystem einzieht.
Ihr Nutzen: geringes Konfliktpotential von Anwendungen